Die kunst der Störung
Analoge fotografie
Dekonstruktion
Ein gelungenes Foto muss nicht immer perfekt sein. Ganz im Gegenteil – oft ist das Reibungslose vorhersehbar und uninteressant. Eine gut eingesetzte Abweichung von der Norm oder ein „störendes“ Element kann neues Leben in eine Fotografie hauchen und ihr eine komplett neue Bedeutung verleihen. Blickt man bewusst über den Tellerrand makelloser Porträts und professioneller Produktfotos, öffnet sich eine Welt voller Kreativität und Experimentierfreude. Regeln existieren, um gebrochen zu werden – das gilt auch für die Fotografie.
Der erste Lichtstrahl fällt auf den Schwarzweißfilm und alles um uns herum steht still. Jetzt zählen nur noch das Hier und Jetzt und das auserkorene Bildmotiv. Die Kunst der Störung besteht darin, die Kontrolle abzugeben und das Unerwartete in diesen Momenten willkommen zu heißen.
zukünftiger Termin Ausstellung
Annika Czuday
Paula Leitl
Katharina Schulz
Scarlett Sailer
Katharina Schulz
Unterstützt und koordindiert von Herrn Prof. Roland Schwab und Klaus Taschler.
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